Wildtierkunde
Raubsäuger – Europäischer Nerz und Mink
von Jens Kleinekuhle unter Mitarbeit von Kay Fuhrmann
Unser heimisches Raubwild, zu neudeutsch behaarte Beutegreifer, ist uns vermeintlich geläufigund in Fabeln, Märchen und Kindergeschichten allgegenwärtig. Aber dennoch ist unser tatsächliches Wissen über die Raubsäuger eher dürftig. Raubwild, so auch die Marderartigen, sind in der Regel, bis auf wenige Ausnahmen, dämmerungs- und nachtaktiv und entgehen meist den Blicken naturinteressierter Personen. In den letzten Ausgaben des Oldenburger Waidmanns wurden Iltis, Mauswiesel und das Große Wiesel (Hermelin) vorgestellt; fortgeführt wird die Serie mit einem Portrait über den Europäischen- und den Amerikanischen Nerz (Mink).
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Mit freundlichen Genehmigung der Zeitschrift. „Waidmann“ übernommen
Unsere heimischen Raubsäuger – Marderartige, das große Wiesel oder Hermelin
von Jens Kleinekuhle
Unser heimisches Raubwild, zu neudeutsch behaarte Beutegreifer, ist uns vermeintlich geläufig und in Fabeln, Märchen und Kindergeschichten allgegenwärtig. Aber dennoch ist unser tatsächliches Wissen über die Raubsäuger eher dürftig. Raubwild, so auch die Marderartigen, sind in der Regel, bis auf wenige Ausnahmen, dämmerungs- und nachtaktiv und entgehen meist den Blicken naturinteressierter Personen. In den letzten Ausgaben des Oldenburger Waidmanns wurden Iltis und Mauswiesel vorgestellt; fortgeführt wird die Serie mit einem Portrait über das Große Wiesel oder Hermelin.
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Mit freundlichen Genehmigung der Zeitschrift. „Waidmann“ übernommen
Unsere heimischen Raubsäuger – Marderartige, das Mauswiesel
von Jens Kleinekuhle unter Mitarbeit von Kay Fuhrmann
Unser heimisches Raubwild, zu neudeutsch behaarte Beutegreifer, ist uns vermeintlich geläufig und in Fabeln, Märchen und Kindergeschichten allgegenwärtig. Aber dennoch ist unser tatsächliches Wissen über die Raubsäuger eher dürftig. Raubwild, so auch die Marderartigen, sind in der Regel, bis auf wenige Ausnahmen, dämmerungs- und nachtaktiv und entgehen meist den Blicken naturinteressierter Personen. In der letzten Ausgabe des Oldenburger Waidmanns wurde der Iltis vorgestellt; fortgeführt wird die Serie mit einem Portrait über das Mauswiesel.
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Wie viel Kormoran verträgt unser Fisch?
von Jens Kleinekuhle
Lange Zeit galt der Kormoran (Phalacrocorax carbo) in Niedersachsen und Bremen noch als „vom Aussterben bedroht“ und war in der Roten Liste bis 1984 mit 1 eingestuft. Bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts war der Nachweis eines Kormorans etwas Besonderes. Anfang der 90er Jahre hatte der Bestand zugenommen, der Kormoran war zu dieser Zeit in Niedersachsen aber immer noch gefährdet (siehe HECKENROTH, 1995).
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Fuchsbejagung im Ammerland – das „Ammerländer Modell“
von Günther Wemken und Jens Kleinekuhle, Fotos von Jens Kleinekuhle
Die Fuchspopulation ist auf Landes- und Bundesebene in den letzten 20 Jahren um bis zu 300 % angestiegen (in einigen Revieren hat sie sich sogar verzehnfacht). Dementsprechend hoch fallen auch die Fuchsstrecken aus (vgl. Abb. 1 + 2). Allerdings beteiligen sich immer weniger Jäger an einer konsequenten Fuchsreduktion. Bei einer konsequenten Fuchsbejagung dürfte man in der Bundesrepublik Deutschland sicherlich Fuchsstrecken, vergleichbar mit denen des Rehwildes, von mehr als 1 Mio. erwarten.
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Mit freundlichen Genehmigung der Zeitschrift. „Waidmann“ übernommen
